In dieser Ausgabe dreht sich alles um Praxisberichte, Expertise und die richtigen Argumente im Fuhrparkmanagement. Wir zeigen, wie der Kreis Paderborn mit rund 500 Nutzern und 66 Fahrzeugen mehr Transparenz in seine Flotte gebracht hat, stellen vor, welche Rolle zertifizierte Fuhrparkmanager bei AZOWO spielen, und werfen einen Blick auf die Barrierefreiheit der Mobility Cloud. Außerdem liefern wir die Argumente, mit denen sich auch die Geschäftsführung von einer digitalen Fuhrparklösung überzeugen lässt. Viel Spaß beim Lesen!

🔗 Networking: Transparenz, Auslastung, Elektromobilität: Wie ein Landkreis seinen Fuhrpark heute steuert

Der Kreis Paderborn gehört mit rund 316.000 Einwohnern zu den bevölkerungsreichsten Kreisen Ostwestfalens. Das Amt für Zentrale Dienste verantwortet dort einen Fuhrpark mit 66 Fahrzeugen, darunter 18 Elektrofahrzeuge, und rund 500 aktiven Nutzern an mehreren Standorten.

Bei der Neuausschreibung stand nicht die Digitalisierung an sich im Vordergrund, denn digital war der Kreis bereits aufgestellt. Gesucht wurde eine Lösung, die Fahrzeugauslastung und Kostentransparenz gezielter abbildet und dabei den Alltag für Nutzer so einfach wie möglich hält.

Mit der AZOWO Mobility Cloud läuft die Buchung heute über Browser oder App, die Schlüsselausgabe vollautomatisch über PIN-gesicherte Schränke. Ein fahrzeugklassenbasierter Algorithmus weist jeweils das passende Fahrzeug zu, OBD-Dongles liefern Echtzeit-Daten zu Kilometerstand und Zündungsstatus. Die Organisationsstruktur des Kreises mit verschiedenen Ämtern und Außenstellen ist direkt im System abgebildet.

Adrian Damm aus der Sachbearbeitung Logistik fasst zusammen, was sich verändert hat: „Das neue System gibt uns heute die nötige datenbasierte Transparenz, sodass wir eine verlässliche Gesamtsicht auf unsere Flotte erhalten und die vorhandenen Ressourcen optimal und verantwortungsvoll einsetzen können.“

Hier gibt`s die ganze Case Study zum nachlesen

🤵💡 Experts: AZOWO verbindet Fuhrparkwissen mit echtem IT Know-How

Software allein macht noch keine gute Fuhrparklösung. Erst wenn man versteht, welche Fragen im Fuhrparkalltag wirklich zählen, etwa Kostenkontrolle, rechtliche Pflichten oder die Entscheidung zwischen Kauf und Leasing, lässt sich eine Plattform entwickeln, die diesen Alltag auch tatsächlich abbildet.

Unsere Wurzeln liegen im Softwarebereich, dort liegt auch unsere Stärke. Damit diese Stärke beim Kunden ankommt, braucht es aber jemanden im Haus, der den Fuhrparkalltag aus erster Hand kennt. Deshalb arbeiten bei AZOWO auch zertifizierte Fuhrparkmanager im Team, mit Wissen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Kostenoptimierung, Nachhaltigkeit und E-Mobilität.

So fließen IT-Know-how und Fuhrparkwissen direkt in die Produktentwicklung ein. Für unsere Kunden bedeutet das eine Plattform, die aus der Praxis heraus entstanden ist und den Fuhrparkalltag wirklich versteht.

🧪 Experience: Wir setzen auf eine barrierefreie Mobility Cloud

Unser Produktteam arbeitet kontinuierlich an neuen Funktionen, in den letzten Monaten stand dabei auch die Barrierefreiheit im Fokus. Uns ist wichtig, dass die Mobility Cloud für alle Nutzerinnen und Nutzer zugänglich ist, unabhängig von körperlichen Einschränkungen. Deshalb ist Barrierefreiheit bei uns fest in den internen Richtlinien und der Funktionsplanung verankert, mit klaren Zuständigkeiten im Team und regelmäßiger Überprüfung durch Selbstbewertung und Online-Tools.

Konkret zeigt sich das schon an mehreren Stellen der Plattform. Die Darstellung lässt sich bis zu 200 Prozent vergrößern, ohne dass Inhalte verloren gehen. Ein Screenreader oder Spracherkennungssoftware führt durch den Großteil der Plattform, Inhalte lassen sich mit hohem Kontrast anzeigen, und Bilder sind mit alternativen Textbeschreibungen versehen, sodass Informationen nie ausschließlich über Farbe vermittelt werden. Als Maßstab dienen die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.1 in Stufe AA sowie die deutsche Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV) 2.0

🎙 Talks: Sie sind überzeugt von der Einführung einer digitalen Fuhrparklösung, aber ist es ihr Chef auch?

Aktuell in der wirtschaftlichen Lage wird breit gespart, darunter fällt oft auch die Investition in eine digitale Fuhrparklösung. Aber mit den richtigen Argumenten können Sie Ihren Chef von einer digitalen Lösung überzeugen. Diese Punkte liefern Ihnen überzeugende Argumente:

Sofortige Entlastung im Tagesgeschäft: Fahrzeugverfolgung, Compliance-Prüfungen und Wartungspläne laufen in einem System statt in mehreren Einzeltools, das spart Zeit und reduziert Fehler ab dem ersten Tag.

Daten statt Bauchgefühl: Kennzahlen zu Kraftstoffverbrauch, Fahrzeugauslastung und Wartungskosten zeigen, ob eine Flotte über- oder unterdimensioniert ist, und liefern die Basis für fundierte Entscheidungen über Budget und Flottengröße.

Weniger Ausfälle, geringere Reparaturkosten: Vorausschauende Wartung auf Basis von Echtzeitdaten erkennt Probleme, bevor sie zu Ausfällen führen.

Strategische Vorhaben absichern: Ob Elektrifizierung der Flotte oder Corporate Carsharing, die Plattform liefert die Datengrundlage für fundierte Entscheidungen bei größeren Veränderungen im Fuhrpark.

Compliance ohne Mehraufwand: Automatisierte Führerscheinkontrollen, Fahrzeuginspektionen und eine lückenlose digitale Dokumentation reduzieren das Risiko von Bußgeldern und erleichtern Audits.

Ein belastbarer ROI-Nachweis: TCO-Modelle über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus, granulare Kostenverfolgung und Benchmarking gegen Branchenstandards machen Einsparungen konkret, das zählt in Budgetgesprächen mehr als eine einmalige Schätzung.

Mit diesen Argumenten lässt sich die Investition nicht nur rechtfertigen, sondern auch klar begründen, warum sich der Schritt jetzt lohnt.